Willkommen am Institut für Politikwissenschaft der Universität Göttingen
Willkommen am Institut für Politikwissenschaft der Georg-August-Universität Göttingen, einem renommierten Zentrum für akademische Exzellenz auf dem Gebiet der Politikwissenschaft
In der historischen Stadt Göttingen gelegen, fördert das Institut Spitzenforschung, hochwertige Lehre und internationale Zusammenarbeit. Unter der Leitung angesehener Professor:innen umfasst die Forschung des Instituts die Arbeitsbereiche Internationale Beziehungen, Vergleichende Politikwissenschaft & polit. Ökonomie, Politische Theorie und Ideengeschichte, Politikwissenschaft/Didaktik der Politik, Politisches System der BRD sowie Staat und Demokratie im modernen Indien.
Das interdisziplinäre Umfeld der Universität Göttingen fördert die Forschung und Zusammenarbeit mit Stärken in den Bereichen Entwicklungsökonomie, Recht, Ethnologie und Soziologie. Die Verpflichtung des Instituts zu einer umfassenden und engagierten Ausbildung von Studierenden spiegelt sich in innovativen Lehrmethoden und einem Lehrplan wider, der kritisches Denken fördert. Darüber hinaus setzt das Institut im Rahmen seiner Lehre einen Schwerpunkt auf eine persönliche Betreuung und einen intensiven Austausch zwischen Studierenden und Dozierenden.
Zudem ist die Internationalisierung ein wichtiger Schwerpunkt. Das Institut ist in das renommierte ENLIGHT-Netzwerk eingebunden, das den akademischen Austausch, gemeinsame Forschungsprojekte und internationalen Wissenstransfer fördert. Diese globale Perspektive bietet den Studierenden die Möglichkeit, wertvolle interkulturelle Erfahrungen während eines Studienaufenthalts im Ausland zu sammeln, die ihren akademischen Werdegang bereichern. Die vielfältige und integrative Gemeinschaft des Instituts sowie das vielfältige englischsprachige Lehrangebot heißt internationale Studierende willkommen und ermöglicht Ihnen eine nahtlose Integration in das Campusleben der Universität Göttingen.
Zusammengefasst zeichnet sich das Institut für Politikwissenschaft an der Universität Göttingen durch ein dynamisches Forschungsumfeld, eine umfangreiche interdisziplinäre Zusammenarbeit, eine hervorragende Lehre mit einem vielfältigen Angebot an unterschiedlichen Arbeitsbereichen sowie durch eine starke internationale Präsenz, die Studierende optimal auf Berufsfelder in verschiedenen Bereichen vorbereitet, aus.
Aktuelles und Veranstaltungshinweise
Adam-von-Trott-Lecture: Prof. Dr. Giovanni Capoccia hält Adam- von-Trott-Lecture 2026 - "Die Verteidigung der Demokratie im Zeitalter des Illiberalismus"
Am Montag, 16. November 2026, findet die diesjährige Adam-von-Trott-Lecture im Adam-von-Trott-Saal am Wilhelmsplatz 3 an der Universität Göttingen statt. Beginn ist um 19 Uhr
Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie Anmeldung: hier.RTG 3209 - Structural Power: Perspectives from Various Scientific Disciplines Lecture Series
Why are we so afraid of China? by Prof. Dr. William C. Kirby
On 10. November at 18:00 in ZHG 00. This event is organized by RTG 3209 – China’s Geoeconomic Rise and the Accumulation of Structural Power ynd CeMEAS. Please refer to the event invitation for further information about the lecture.Chinas wachsender Einfluss weltweit
Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert neues Göttinger Graduiertenkolleg
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert die Einrichtung des neuen Graduiertenkollegs (GRK) „China-GRASP: China’s Geoeconomic Rise and the Accumulation of Structural Power“ an der Universität Göttingen in Zusammenarbeit mit dem Kiel Institut für Weltwirtschaft. Es ist an der Sozialwissenschaftlichen und der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät angesiedelt und intensiviert die langjährige Zusammenarbeit am Centre for Modern East Asian Studies der Universität. Das GRK zielt darauf ab, Chinas wachsenden geoökonomischen Einfluss über verschiedene Dimensionen hinweg zu kartieren und die daraus resultierenden Machtverschiebungen zu analysieren. Die DFG fördert das GRK für einen Zeitraum von fünf Jahren; Fördermittel sind in Höhe von 6,9 Millionen Euro beantragt.Prof. Dr. Andreas Busch in der New York Times zitiert
Das Institut für Politikwissenschaft freut sich, darauf hinzuweisen, dass Prof. Dr. Andreas Busch in einem aktuellen Artikel der New York Times zur Wahl des neuen Bundeskanzlers Friedrich Merz im Angesicht der politischen Lage in Deutschland zitiert wurde.
Den vollständigen Artikel finden Sie hier: Opinion Why We’re Rooting for Germany’s Conservative Chancellor - The New York Times.CHE-Umfrage abgeschlossen
Die Ergebnisse der CHE-Umfrage sind veröffentlicht und können hier abgerufen werden.
Wir danken allen Studierende, die sich an der Umfrage beteiligt haben, für ihre aktive Teilnahme!
Am Institut für Politikwissenschaft - Arbeitsbereich für das Politische System der Bundesrepublik Deutschland - ist ab dem 01.04.2027 eine Stelle als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (w/m/d) - Entgeltgruppe 13 TV-L - in Teilzeit mit 50% der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit zu besetzen. Die Stelle ist befristet bis 31.03.2030 und zur Promotion vorgesehen.
Informationen zur Stellenausschreibung sowie Bewerbung finden Sie hier.
Bewerbungsfrist ist der 07.12.2026.
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